Prinzipiell gilt: Elektrofahrzeuge (EVs) speichern ausschließlich Gleichstrom (DC) in den Batterien. Sie können sowohl mit Ein- bzw. Dreiphasen-Wechselstrom (AC) als auch mit Gleichstrom (DC) geladen werden. Beim AC-Laden übernimmt das On-Board-Ladegerät des Fahrzeugs die Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom. Je nach eingebautem Ladegerät kann die AC-Ladeleistung variieren. Die AC-Ladung gewährleistet meist zuhause oder an halböffentlichen Plätzen – etwa in Parkhäusern oder auf Firmengeländen – ein sicheres und komfortables Aufladen von EVs.


Die schnellere Alternative zum AC-Laden bieten die DC-Ladestationen. Hier ist der Gleichrichter in der Ladestation verbaut und wandelt dort den Wechselstrom (AC) in Gleichstrom (DC) um. Die DC-Ladestationen ermöglichen hohe Ladeleistungen über 50 kW.